SocialTalk - Wissen für Menschen in sozialen Berufen.

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Transkript

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00:00:00: Na beispielsweise wenn sie sagt sie hatte so eine Angst Mama hat geschrien und ich musste weinen und.

00:00:06: Sie hat dann eine Teller zerbrochen oder was auch immer ich habe daneben ersten in in der ersten Phase signalisiere ich hier vor Schreck oder hätte ich aber auch Angst und das ist ja.

00:00:15: Das muss bestimmt sehr schrecklich dabei gewesen sein aber da tut und du konntest ja wahrscheinlich auch nicht weglaufen ach ja will ich konnte ich könnte das wahrscheinlich auch nicht weh.

00:00:25: Music.

00:00:32: Ich würde heute an einem aktuellen 14-jährigen Mädchen Lisa sprechen was.

00:00:37: Was aber 11 Jahre alt war als ich es kennengelernt habe so gern würde ich die drei letzten Entwicklungsjahre des Mädchens vorstellen mit dir.

00:00:46: Problem hatten die dahinter stand,

00:00:48: vor drei Jahren hatte ich Lisa kennengelernt in einer äußerst schwierigen Lebenssituation sie kam zu uns

00:00:56: weil ihre Mutter schizophren ist zu Hause rumgeschrien hat Kinder bedroht hat,

00:01:05: nee Dinge kaputt geschlagen hat und das war äußerst beängstigend für.

00:01:11: So Lisa mit 11 Jahren sie war einerseits sehr anhänglich ihrer Mutter gegenüber das ist ja ihre Zentrale Bezugsperson andererseits hatte sie Angst vor ihr,

00:01:20: der Vater war zu dem Zeitpunkt bereits trocken aber ehemals ein alkoholabhängiger Mann in der Familie waren auch noch.

00:01:29: 33 weitere Geschwisterkinder.

00:01:33: Zwei davon waren dann in einer anderen Einrichtung stationär wohnhaft und all der jüngere Bruder war dann und

00:01:42: nach wie vor bei den Eltern und dieser kam zu uns und war in diesem Konflikt gefangen

00:01:48: ich will ja eigentlich zu Mama aber ich habe vor ihr Angst und eigentlich vermisse ich meinen Papa aber irgendwie geht's mir hier doch gut

00:01:56: du uns ganz kurz heißt in einer stationären Einrichtung genau für Minderjährige genau genau genommen Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche

00:02:05: warum kam sie zu uns du hast gesagt die moderne Schizophrenie.

00:02:11: Und war die Tochter auch enviaM gesundheitlich eingeschränkt

00:02:15: die Tochter hat ja auch eine Diagnose sie ist kognitiv beeinträchtigt das heißt sie ja ihre geistiger intellektueller Entwicklungsstand ist unter ihren biologischen Alter,

00:02:28: hat einen kleinen ein kleineres Gehirn als also in ihrem Alter haben sollte

00:02:33: ja im im Grunde im Grunde hat sie mehrere Faktoren die eine Wahrscheinlichkeit einer psychischen Störung,

00:02:42: sehr erhöhen und wir Faktoren sind typisch kranke Mutter,

00:02:48: alkoholabhängiger Vater also klar nach dem Lehrbuch mehrere geschwinde und Geschwisterkinder wohnen in einer Einrichtung außerhalb der Familie

00:02:57: das sind ja alles Faktoren die nicht miteinander multiplizieren und die Wahrscheinlichkeit einer Geist einer psychischen Störung.

00:03:06: Nicht nur linear erhöhen sondern multiplikativ.

00:03:10: Wikingers du hast gesagt ihr habt euch im Alter von 11 Jahren kennengelernt sie war 11 Jahre alt.

00:03:17: Und davor hat sie in der Familie gelebt und das ging irgendwie sie wurde sie wurde aus der Familie durch Jugendamt rausgenommen

00:03:25: und war dann zunächst in einer anderen Einrichtung und dann kam sie zu uns erst da hatte ich sie auch kennengelernt also das Mädchen war von dem nähe-distanz-konflikt geplagt,

00:03:38: ich wollte zu zurück nach Hause wollte aber auch gleichzeitig hinlegen weg.

00:03:42: Für die Einrichtung war das ja auch ein ein ein Problem wie man diesen Konflikt lösen sollte und entschieden wurden in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt dass das Mädchen jedes Wochenende nach Hause fährt,

00:03:55: das ist das klassisches Schema,

00:03:57: teen Wolf hat ich habe herausgefunden dass es nicht gut funktioniert weil nach jedem Wochenende kam das Mädchen verweint und beängstigt zurück es hatte Albträume und hat sich innerhalb der Woche dann,

00:04:10: wieder zu sich gefunden hat dann aber die Eltern wieder vermisst und wollte schon wieder nach Hause kam dann das Wochenende nach Hause und das Ganze begann da am Montag von,

00:04:21: von vorne.

00:04:22: Weißt du was an dem Wochenende passiert ist was haben die Eltern die mit ihr was unternommen oder weiß sie es gab es gab oft sehr viel Streit zu Hause zwischen den Eltern.

00:04:33: Dann gab's viel Krach wegen der Mutter sie hat schon geschrieben sie hat einfach Angst gemacht und sehr der kleinere Bruder von Lisa hatte dann auch oft geweint.

00:04:43: Und das hat dann dieser noch zusätzlich zu gesetzt weil sie sich Sorgen um ihren kleineren Bruder gemacht hat

00:04:48: aber zZ sage ich selbst auch der Mutter ausgeliefert es ist zwar dann doppelten Belastung für die wahrscheinlich die Mutter konnte das nicht,

00:05:03: wenn der Vater,

00:05:05: konnte das möglicherweise erkennen er ging aber sehr stark an der Tochter und wollte die Tochter ja auch bei sich haben sie war ja unfreiwillig Haus der Familie,

00:05:14: rausgenommen und das war natürlich ein ein massives Beschneiden von von von von Kontakten zwischen den Eltern

00:05:23: Liza weil der Vater noch Alkoholiker heute nein er war schon trocken keiner Entwöhnungskur war er trocken

00:05:29: in dieser Situation wo der sozusagen ich in diesem Fall rein geheult das war schon ein bisschen fortgeschritten nicht gleich von Anfang an sondern glaube das war schon mein Kind hat ein Jahr Vorlauf,

00:05:43: oder oder sogar mehr als ein Jahr aber ich war nicht von Anfang an dabei also die Problematik eskalierte ist die,

00:05:51: das Mädchen möchte nach Hause teilweise möchten die Eltern das auch aber wenn sie zu Hause ist ist es aber so.

00:05:59: Dann danke dass du das ansprichst der der der der der der am meisten kritische. War das die Eltern das nicht nur ein bisschen möchten wollten dass sie nach Hause kommen sondern kann

00:06:08: jaja unfreiwillig rausgenommen und der Vorreiter war die Mutter die das Mädchen immer wieder gegen das Haus hier eingestimmt hat sie hatte dann das Personal des Hauses

00:06:21: zu Hause im Beisein des Mädchens ziemlich angegriffen der Vater war dann auch immer dagegen das Mädchen zurück,

00:06:30: ton Jones zu bringen und das hat den Konflikt indem sie das Mädchen befand noch deutlich verschärft.

00:06:39: Alisa das Personal ist ein Jahr seit gut andererseits mögen die Eltern das nicht.

00:06:44: Und ja dann ist sie befand sich in dem Loyalität complect dann kannst du.

00:06:51: Und dann war die dem großen studienservices gab es genug Fehltritte Zelte von mir auch und die lösen die ersten Lösungsversuche in die wir.

00:07:03: Die wir eingeschlagen haben hatten nicht funktioniert,

00:07:06: wollte nur fragen ob sie im Umfeld irgendwie noch andere Personen die auf dieser Einfluss genommen haben also was ich in der Grundschule,

00:07:18: oder Mini seid ihr Tagesablauf oder ganz in der Familie noch jemanden mal abgesehen von den Eltern dann noch einen anderen Einfluss hatte die hatten sie hatte in die Schule,

00:07:31: die Schule meldete auch Wichtigkeiten im sozialen Umgang dass Lisa im Unterricht sehr angespannt sein da sie sehr,

00:07:41: weinerlich sein da sie auch nach dem Wochenende ganz besonders.

00:07:45: Verkrampft aussieht als ich zu diesen Fallen kam na das auch noch ein weiteres Symptom lisa hat angefangen an sich selbst zu kratzen.

00:07:53: Was ist das Parlament blutige stellen oder am Körper

00:07:57: es ist ja das erste Anzeichen dass das Kind wirklich in einer permanenten Anspannung lebt und dieses seelische Schmerz versucht dass David zu lindern den Schwerpunkt auf die

00:08:10: körperlichen Reize zu übertragen und das kann dann in der Pubertät zum Ritzen führen.

00:08:16: Dann später im Alter und zu einer Borderline-Persönlichkeitsstörung dann ist man,

00:08:23: merke ich auch selbstverletzendes Verhalten geschämt weil alles ein sehr potentes war jedes Mittel das gegen seelische Schmerzen helfen kann.

00:08:33: Dir das zu verlernen dauert dann sehr lange in einer WG.

00:08:38: Die größten Kriege von der Seite.

00:08:47: Dann trat die Gruppe an mich ran und weinte ich war in den auch nur im Hause und sie fragten mich also ich erzähle sie als Psychologe was würden Sie denn uns empfehlen sonst alles ich diese,

00:08:57: missliche Lage mitbekommen habe hatte ich meinen meine Skepsis auch geäußert dass die Kontakte zu der Mond alle Mädchen dann offensichtlich nicht.

00:09:08: Gutes tun und dass man das vielleicht auch erst einmal etwas einstecken sollte dass das Mädchen vielleicht nicht jedes Wochenende so eine alle zwei Wochenenden nach Hause fährt oder vielleicht auch.

00:09:18: Dass wir die Kontakte überhaupt für ein zwei Monate pausieren damit er sich erholen kann und dann können wir so ganz langsam wieder damit anfangen aber auch unter Beobachtung unter Begleitung.

00:09:30: Und wir hatten dann die helferkonferenz bei dir die Mutter und der Vater dabei waren ich hatte dann die Entscheidung verkündet.

00:09:37: Wir die Kontakte pausieren wollen die Eltern waren sehr verärgert.

00:09:44: Ich war dann Aldi die böse Person die das dann herbeigeführt hat es war mir sehr unrecht im Augenblick.

00:09:54: Weil die verlorene Beziehung zu den Eltern gleichzeitig ja auch.

00:10:00: Nein das verlierende ist ein Stückchen vom Kind bedeuten würde weil das Kind hängt der an den Eltern das kommuniziert und das ist,

00:10:07: der Kontakt ist nur vorübergehend gesperrt dass wir dann auch für später entsperren sein und das Mädchen wird von den Eltern auch beeinflusst und wenn ich.

00:10:18: Diese Person bin dann verliere ich auch den Kontakt zum Mädchen wenn ich den Kontakt zu den Eltern verloren habe und dass du mich nicht vorstellen können dass man sich hier trifft also gar nicht ein ganzes Wochenende zu Haus sondern.

00:10:30: Das war das war auch einer der Vorschläge im Vorfeld allerdings war das für die Familie unmöglich.

00:10:38: Weil sie Lichtenberg wohnen die Einrichtung ist in Spandau die Fahrzeit beträgt über eine Stunde eine Stunde und zehn Minuten meine Stunden TV duschen.

00:10:47: Und zu den Vater war das nicht möglich habe sagte er könnte höchstens zwei dreimal im Jahr ausfallen aber nicht jedes Wochenende.

00:10:57: Auszudenken jeden Tag.

00:11:05: Um den Kontakt zu den Eltern nicht endgültig zu verlieren bin ich dann eine Woche später nachlegen Verrundung der Kontaktsperre.

00:11:11: Zu ihnen rausgefahren und hatte mit ihnen dann noch einmal persönlich gesprochen dass wir das im Sinne des Mädchens gemacht haben das ist vorübergehend sein und das.

00:11:19: Dass wir eigentlich genau das Gegenteil ja erreichen wollen wir wollen einen guten Kontakt zu den Eltern fördern und das.

00:11:26: Wer uns wichtig dass ich das gut entwickelt nur läuft es gerade nicht sehr gut und sehr schön wäre sinnvoll wenn sich das Mädchen das mal erholen würde.

00:11:36: Und wir dann gemeinsam den Kontakt aufbauen und wie weit es für Lisa zu Lisa war diese Zeit glaube ich.

00:11:45: Gut hatte ich in der Tat erholt sie hat diese Entscheidung ziemlich gelassen.

00:11:51: Mitgenommen als als gesetzt sie hat dann am Ende von dieser zweimonatigen spiral schon ein bisschen die Familie vermisst und und hatte ein bisschen Sehnsucht der entwickelt danach.

00:12:02: Die Eltern waren für dieses persönliche Gespräch im Nachhinein sehr auch sehr dankbar sie hatten sich geöffnet und sie hatten gesagt ja das können wir verstehen das akzeptieren ja sie haben ja auch gesehen.

00:12:14: Ich sehe sehr authentisch.

00:12:17: Den Kontakt zu den Eltern auch wirklich schon dann wollte sie hatten den Standpunkt nachvollziehen können dass das jetzt gerade doch nicht gut läuft.

00:12:24: Kontakte dass man gar kein Kontakt Telefon oder Whatsapp oder wir wollen Telefon waren wirklich gegen WhatsApp hatte das Mädchen nicht.

00:12:34: Telefonkontakte Pfungstadt und das war zu einem weiteren Problemen eskaliert den das Mädchen klagte ziemlich oft.

00:12:42: Dem Vater am Telefon dass es ihm nicht gut gehen dass es ja nicht gut gehen würde die Mutter sobald sie am her waren.

00:12:50: Hat dann auch weiterhin das Personal angegriffen.

00:12:54: Und konnte damit auch nicht aufhören und das Mädchen gestanden erstarrt mit dem Hörer in der Hand und hörte sich.

00:13:02: Bad stundenlang in die Geschrei in der der der Mutter an einem Ende der Leitung.

00:13:08: Soll das dann das personalführer später gewaltsam den Hörer einfach auflegen musste weil es ja sonst auch kein Ende hätte.

00:13:16: Oh und das Mädchen ging dann auch zurück an auf Simon und Lisa musste erst einmal.

00:13:24: Sich wiederfinden manchmal war interessant auch es ist war dann doch nicht gut mit dem mit dem telefonischen Kontakten.

00:13:31: Es ging so zwei Monate lang und dann hatten wir beschlossen dass wir die Kontakte langsam wieder aufbauen würden nur ein Tag die Woche alles nicht die Woche allein Tag alle 2 Wochen.

00:13:44: Ohne Übernachtung dann aber du bist bloß tagsüber um ganz ehrlich zu sein weiß ich es nicht mehr es könnte sein dass es ohne Übernachtung war anfangen.

00:13:53: In dieser Zeit hatten sich die Eltern auch getrennt

00:13:56: oder sie liegen im gleichen Haus aber wohnten ab nun in verschiedenen Wohnungen weil es in der Beziehung doch ziemlich gekracht hat es für Lisa war das schwer sich zu entscheiden zu wem

00:14:10: den Gang gehen heute zum Vater oder zur Mutter sie hat sich dann auch oft für die Mutter entschieden gleichzeitig

00:14:17: wo wurden die wöchentlichen Gespräch installiert sind jeden Dienstag zu mir und wir hatten nie Wochenende Besuch und dann immer evaluiert und nach besprochen wie es ihr dabei ging und was man ja alles machen könnte damit das hier nächstes Mal besser geht falls das nicht so gut

00:14:32: nicht interessant ich hätte jetzt eher gedacht dass sie zum Vater gegangen wäre dann so wie beschrieben hast und er sich auch ein bisschen mehr gekümmert als die Mutter dass ich würde,

00:14:42: zufriedene Frau die mich da ständig voll schreib und mir die Schuld für alles Übel dieser Welt vielleicht Handy in die Hand China.

00:14:51: Weil die der der der Krankheitsverlauf bei der Montan fluktuiert,

00:14:58: es gab sehr schreckhafte Phasen bei denen die Mutter tätig sehr viel Angst allen in der Familie eingejagt hat.

00:15:07: Es gab aber auch sehr ruhige Phasen bei denen Sie sich Zeit für die Kinder genommen hat gemeinsam mit den Kindern spazieren gegangen ist.

00:15:14: Zusammen zu Weihnachten gebacken hat also es waren schöne Zeiten aber es gab auch schreckliche Zeiten und das war das was.

00:15:22: In Konflikt ja überhaupt getriggert hat ja der Vater war ihr eine Stadt oder ist er eine stabile Persönlichkeit.

00:15:30: Ja ist immer relativ.

00:15:32: Gelassen ruhig nimmt sich aber auch selten Zeit für die Kinder so ist das dann sozusagen eher eine neutrale Person im Spiel und die Mutter ist.

00:15:43: Polarisierende.

00:15:44: Hast du Lisa während der Kontaktsperre auch begleitet habt ihr euch regelmäßig ja Trojan ja das war der Kontakt war ja auch sehr intensiv wir hatten uns.

00:15:57: Mindestens einmal die Woche gesehen wenn nicht zwei und sie ging sehr gern zu den Stunden bei denen sie sich aussprechen konnte bei denen sie auch

00:16:07: jemanden hatte der ihr zuhört und ihr die emotionale Stabilität ein bisschen vermittelt das ist ja auch eine der Therapiemethoden,

00:16:17: für das Kind dem Kind selbst zu zeigen dass man emotional mit den schwierigen Situationen fertig werden kann,

00:16:25: wie hast du das genau gemacht.

00:16:27: Indem mir Lisa die schwierigen Situationen zu Hause geschildert hat ich habe dann ihre emotionale aufregend dabei erlebt.

00:16:38: Und auch mit gespürt ich habe ja das dann auch zurückgespiegelt das dass es bei mir ankommt dass sie dann auch weiß.

00:16:45: Wir sind in einem Boot zusammen und dann habe ich ihr,

00:16:49: den Eindruck vermittelt es geht ja auch dass man mit diesen Situationen fertig werden kann dass dass dass dass ich zwar sehr betroffen bin andererseits betritt dass mich nie so dass ich darunter leiden muss,

00:17:03: und ich habe ja dann diese,

00:17:07: den Ausgang aus der aus der scheinbar ausweglosen emotionalen Aufregung doch bezeichnend.

00:17:15: Sie waren für mich war dann ein Indiz für eine erfolgreiche Stunde immer Verbesserung der emotionalen Situation bei Isa.

00:17:25: Wenn sie zu mir kam habe ich ihm sie immer das mache ich ja eigentlich grundsätzlich bei fast allen Kindern ich frage zu Beginn der Stunde wird denjenigen geht und am Ende der Stunde.

00:17:34: Und wenn es geht bitte ich darum dass die die die Personen das auch pontifizieren auf einer Skala von

00:17:42: nur bis 10 Uhr oder von 0 bis 3 je nachdem wie gut man mit den Zahlen umgehen kann bei dieser war das jemand mit dem von nur weil wir hatten jetzt mit dem Daumen Zeichen immer gezeigt wie es ihr geht,

00:17:53: und für mich war das wichtig dass am Ende der Stunde nachdem diese Situation besprochen worden ist.

00:17:59: Das ist Elisa ein bisschen besser länger geht und das war ihm fast immer der Fall.

00:18:04: Es ging hier am Ende der Stunde obwohl wir die ganze Stunde fast über die schlimme Situation zu Hause gesprochen habe.

00:18:10: Haben doch etwas besser aber nie gespielt hast du nicht einzuschalten oder welchen Ausweg sie vielleicht

00:18:20: nimm könnten in diese Situation ja also es ist es gab mehrere Wirkmechanismen Aufmerksamkeit und verstanden sein erfüllende reißt ein Bedürfnis und

00:18:30: kann der emotionalen beruhigen bei zweitens ich habe ihr dann gezeigt,

00:18:35: SG dass man Diesel Deutschland standhält dass man dass diese Belastung aushält und dass es einen nicht weg willst.

00:18:43: Wie hast du das genau gemacht du machst das wahrscheinlich so oft aber kannst du vielleicht ein Beispiel machen sie erzählt und wie du dann darauf reagierst,

00:18:53: na beispielsweise wenn sie sagt sie hatte so eine Angst Mama hat geschrien und ich musste weinen und sie hat dann einen Teller zerbrochen oder was auch immer ich habe daneben ersten in in der ersten Phase signalisieren hier Hoschek

00:19:06: oder hätte ich aber auch Angst und das ist ja es muss dir bestimmt sehr schrecklich dabei gewesen sein damit da tut unseren du konntest ja wahrscheinlich auch nicht weglaufen,

00:19:15: ja aber ich konnte ich könnte das wahrscheinlich auch nicht wäre dann die erstarrt wahrscheinlich damit,

00:19:22: damit fühlt sich das Kind angenommen und verstanden und akzeptiert in dem anderen in der zweiten Phase.

00:19:30: Zeige hier das ist das ist das ist geht das auch auszuhalten ich zeige ihr.

00:19:36: Irgendwie hast du geschafft und doch aus der Situation heraus zu kommen und wir sitzen da und uns geht es gut und ich im Prinzip geht es ja,

00:19:46: auch morgen weiter so gut und letztlich fokussierte ich dann immer auf die auf die positiven Aspekte nachdem diese schlimme Situation passiert ist.

00:19:56: Und wir hatten natürlich auch die Lösung.

00:20:00: Lösungsvorschläge innerhalb der Situation gesprochen war sie alles machen könnte damit nächstes Mal besser von der scheinen Mutter abgrenzen kann man fest wieder vorgeschlagen.

00:20:13: Wir hatten besprochen dass sie.

00:20:16: Da sie eigentlich so das war ja auch eine Leine eine lange Phase überhaupt herauszufinden warum sie nicht weggehen kann.

00:20:25: Aus Angst vor der Mutter weil die Mutter dann vielleicht die ablehnen würde.

00:20:30: Und sie möchte doch bei Mama bleiben selbst wenn sie schreit und sie möchte nicht von Mama abgelehnt werden weggehen würde in dem Fall heißen dass sie zu verdanken ihren Namen genau,

00:20:42: und dann hatten wir sehr verschiedene Strategien ausprobiert z.b. dass der Vater sie zur Mutter begleitet und bei der Übergabe in sich entscheidet ob

00:20:54: hier ist der Teig und gut ist oder oder die Mutter doch in einer sehr hohen Schreiphase ist.

00:21:00: Das hat nie sehr gut funktioniert weil sobald die Mutter den Vater gesehen hat,

00:21:04: katatonisch.

00:21:13: Aber dann konnten dann durch die Bekräftigung von mir dass es legitim wäre der Motor auch mal Paroli zu bieten zu sagen so ich gehe jetzt zum Vater.

00:21:22: Das Mädchen braucht ja Orientierung in der Außenwelt und wenn ein Erwachsener dir auch eine Respekt Person für sie ist ihr sagt das ist okay.

00:21:30: Dann haben sie ein bisschen mehr Mut in der Situation auch so zu agieren und dann hat sie alle das auch mal geschafft der Mutter zu sagen so,

00:21:39: jetzt will ich zum Papa hin und sie ist dann weggegangen und es ging dir dabei gut und wir hatten diese Situation an,

00:21:45: ganz besonders nachgesprochen nach besprochen dass es sehr gut funktioniert hat das SNES Lisa davor ging was sie gemacht hat und wie ging es dir danach dass sie den Zusammenhang zwischen einer Handlung.

00:21:59: Verbesserung der Emotionen für sich selbst erkennt.

00:22:03: Diese Strategie hatte dann immer wieder verwendet bis er dann irgendwann realisiert hatte ich eigentlich muss ich ja gar nicht zu Mama rüber ich kann ja bei Papa bleiben sehr viel entspannter.

00:22:12: Wenn dann.

00:22:14: ESGE schreibe Mama gab dann setzten die Kontakte zu Mama für einige Wochen und dann versucht die Lisa erneut zu ihr hin zu kommen und.

00:22:23: Es klappte so dass sie sie dann bei Mama nur dann wahr wenn es Mama gut ging und wenn nicht dann war sie freiwillig weg.

00:22:31: Die Trennung der Eltern wollen wir sind ganz gut für dieser Brea gut Heimlichkeiten hat ja sehr gut und das war wirklich ein günstiger eine günstige Entwicklung.

00:22:43: Schöne Sachen die man mit der Mutter hast du gesagt hast du parallel auch Gespräche geführt weil das ähnlich nein mit der Mutter mit der Mutter hatte ich kein Gespräch wir hatten dann nur eine helferkonferenz,

00:22:57: ich bei dir die Eltern wieder dabei waren und die Mutter hat dann angefangen seid schon von Beginn an zu schreien.

00:23:04: Sie hat dann die Kaffeekanne in die Hand genommen gegen einen Mitarbeiter aus geholt.

00:23:10: Sie hat dann das Mädchen das dabei war auch angeschrien die Fallmanager.

00:23:15: Alle waren verblasst und beklemmend in der Situation das lisa hat angefangen zu weinen und ging ging an mich hat mich umklammert und.

00:23:25: Irgend und wollte in Schutz genommen werden und niemand wusste mit dieser Frau dann in der helferkonferenz umzugehen ich musste dann sie raus hören und ich hatte sie

00:23:34: fast eine Stunde lang draußen beschäftigt diese Frau damit die helferkonferenz und weitergehen kann weil es war sonst nicht möglich und nachdem ihre Kontakte wieder aufgenommen hat das nach den zwei Monaten.

00:23:47: Meint ihr habt du hast mit der Mutter die die Besucher dann auch nachbereitet.

00:23:53: Die Besucher mit der Mutter wurde danach breiter nach der Kontaktsperre der Schwerpunkte des Ganzen war aber,

00:24:01: woanders verlagerter sind in die die Lili Begleitung von Lisa war ein wesentlicher. Aber der war nicht ausreichend um die Situation komplett zu lösen,

00:24:12: bin Lisa befand sich nach wie vor immer noch in diesem nähe-distanz-konflikt,

00:24:17: und sie hat Park den Papa jede Woche mittwochs angerufen und ihm,

00:24:23: Eminem sich bei ihm beklagt wie schlimm es ihr hier geh dass sie nach Hause will und der Vater.

00:24:30: Bei meinem Vater Leute dann alle Alarmglocken und der wollte das Mädchen dann schleunigst aus der Einrichtung raus holen er hat dann,

00:24:38: sofort Alarm Briefe an das Jugendamt geschrieben dass das Mädchen hier.

00:24:43: Gewaltsam behandelt wird hier zusammen geschrieben sie werde hier auch mal geschlagen und er wird das Geld geklaut.

00:24:52: All das was das Mädchen dann im Geschirr Hannes waren ja alles herausgefunden Gründe von Lisa ich wollte damit aber einfach nur die Aufmerksamkeit des Vaters erreichen und seine Emotionalität.

00:25:02: Was ich was ihr ja so wichtig war,

00:25:04: von der Mutter gab es dann nicht mehr oder nur sehr denotiert weil sie ja zu deiner Mutter ist viel Geld dann heim gegangen ist und der Vater konnte diese Zuwendung der Mutter nicht kompensieren,

00:25:15: weil er ja von Natur aus eher so neutral und zurückhaltend ist aber sie konnte sie hat schon sicher ein Mittel gefunden also diese Emotionalität bei ihm auszulösen indem sie durch Lügen bei ihm Unruhe provozieren hat,

00:25:29: das stiftete zu nehmen Konflikte zwischen der Einrichtung und dem Vater weil das Personal war zurecht irritiert.

00:25:37: Warum warum was für Geschichten tauchen denn plötzlich von Seiten des Jugendamtes auf.

00:25:42: Die eigentlich gar nicht stimmen wir müssen immer und immer wieder rechtfertigen vor dem Jugendamt von Vater.

00:25:48: Und ich hätte in die Läden in in dieser Phase wurde entschieden dass ich auch mit dem Vater wöchentlich telefoniere um seine Frustrationen oder Sorgen.

00:25:58: Abzufangen.

00:26:01: Weil wenn er nur eine Informationsquelle nehme ich lisa hat die ihm immer wieder schlimmes erzählt dann ist es natürlich auch sehr verstehen dass er auch unruhig wird.

00:26:10: Und ich habe immer in den Aldi.

00:26:14: Kehrseite der Medaille danke schön dass es einzig guten war dass dieser in der Woche viele Aktivitäten hat diese gern mit macht das in der Schule jetzt gerade gut laufen würde und sie das alles erzählen muss nur damit sie die Aufmerksamkeit des Vaters gewinnen.

00:26:29: Der Vater konnte das verstehen aber das haben seine Emotionalität nicht so ganz entspannt den nächste Schritt war dann eine gemeinsame

00:26:38: helferkonferenz organisieren bei der sowohl Lisa als auch Vater dabei waren als auch das Personal damit die Lügen auch als Lügen entlarvt werden damit der Vater dahinter schauen kann und sich entspannen kann.

00:26:52: Das erfordert eine lange Vorbereitungsarbeiten bei Lisa

00:26:56: um sie nicht in der Hacker Konferenz zu ertappen sondern damit sie das von sich aus freiwillig erzählt

00:27:02: und das war ja ihre einzige Strategie um Nähe zum Vater zu erzeugen ja der emotionale Nähe muss dass du gerne irgend eine andere Strategie,

00:27:13: geben oder wie hast du das mit ihr am bearbeitet ja wir hatten mit ihr besprochen dass es da diese Strategie

00:27:22: schon positive Aspekte in sich birgt das ist sehr funktional ist wenn es um die Immunität des Vaters geht

00:27:30: natürlich in einer kindgerechten schwachen die hatten die dysfunktionalen Kognitionen wer arbeitet denn noch,

00:27:42: dauert es wirklich lange bis Lisa verstehen konnte das dass es auch sehr viele negative Aspekte sie bringt nämlich Konflikte wenn der das Personal,

00:27:53: diese Lügen erfährt dann ist es frustriert und frustriert auch Lisa gegenüber für die Lügen die die das Personal belästigt haben und das ruiniert die Beziehungen langfristig und die Beziehungen von denen ja eigentlich Lisa auch lebt.

00:28:08: Die ist ja ständig den Kontakt mit dem Personal und siehst gewinnt einerseits die Beziehung beim Vater sie verliert aber die Beziehung zum Personal verspielt.

00:28:20: Und wir hatten uns überlegt wie man das machen könnte dass man beides gewinnt nicht mehr

00:28:24: eins von meinen und die einzige Möglichkeit war und dann diese Lügen offenzulegen und das dann auch zu sprechen,

00:28:33: O&O und keine Angst haben dass man dafür dann verurteilt wird ich hatte dann auch mit dem Personal darüber gesprochen auch mit dem Vater alle waren vorbereitet auf diese auf diese Sitzung die Decke kein Wendepunkten in gesamten Entwicklung war

00:28:47: und diese haben sich dann auch ausgesprochen sie hat gesagt ja ich habe dann den Vater den Vater belogen.

00:28:53: Das war eine große Entspannung für das Personal das war auch Entspannung für die Fallmanager Managerin.

00:28:59: Der Vater war dann in der Sitzung wie ausgetauscht er konnte dann erstmal verstehen das eigentlich hinter diesen kleinen nichts gestanden hat.

00:29:09: Für mich war klar dass das nicht mit einem Mal getan sein wird das.

00:29:14: Geboren Heidi sich bis dahin schon ausgebildet hat immer wieder weiter greifen fährt und Lisa dann immer wieder beim Vater,

00:29:21: Ankunft aus versuchen wird also auf diese Art und Weise Anzug und gerade wenn wir sie die Munition Emotionalität des Vater so bedürftig hat.

00:29:30: Und es kann ja auch ein Konflikt sein auf der Gruppe auf zwischen dem Personal und Lisa.

00:29:35: Bei dem sie plötzlich dieses Bedürfnis nach emotionaler Zuwendung ganz scharf verspürt.

00:29:42: Taucht sofort in der Erinnerung sehr effektive Strategie die sich ja schon mehrere Monate ein Geselle Vorgang eingesetzt hat

00:29:51: und ich hatte dann mit dem Vater ziemlich lange telefoniert darüber dass gerade in dieser Phase nach der Besprechung zu mit einem Beteiligten sehr sehr effektive wäre wenn der Vater bei den

00:30:05: Flaggen von Lisa keine emotionale Decken Zeit dass er dir dann zurückstehen dass er sie nicht für dieses Verhalten weiterhin verstärkt

00:30:13: das ist dazu führen könnte dass Lisa dann umso mehr klagt weil wenn man einen Verhalten löschen will muss man das muss man die Verstärkung abstellen für dieses Verhalten und wenn die Verstärkung ausbleibt,

00:30:26: dann gibt es eine Phase bei dir das Verhalten erstmal zunehmend man versucht umso mehr Tobi an man bekommt nicht die Belohnung die gewohnte Blumen an versucht dann umso mehr die Belohnung zu erreichen und irgendwann gibt man dann auch wenn es nicht klappt

00:30:39: es war für mich wichtig dass der Vater in diese Phase aushält

00:30:43: vier Phasen bei dir Lisa dann vermehrt klagen wird und der Vater hat es ausgehalten das war wirklich gut und dann hatten alle gesehen das miese

00:30:51: dieses Lüge und Klage Verhalten zudem ging durch für mich waren das sehr spannend ob ob wir diesen Zeitpunkt erreichen wo die ersten verbesserungszeichen.

00:31:02: Gesehen werden von allen und als die Zeichen da waren war konnte ich mich zurücklehnen weil ich muss das ja dann schon von alleine weiterhin sich entspannen.

00:31:11: Der Vater wusste okay das ist alles in Ordnung das Personal war dann erleichtert war es keine Lügen mehr angehabt und Lisa.

00:31:18: Gemerkt eigentlich Mann der Vater mich ja auch so und ich habe ja weniger viel weniger Streit mit dem Personal letzlich löste diese Situation.

00:31:27: Viele positive Nebeneffekte aus lisa war dann.

00:31:31: Plötzlich viel ordentlicher in ihrem Zimmer sie hat dann auch gern den Tischdienst übernommen wir waren fürsorglicher bei den anderen Bewohnern sie war grundsätzlich sehr in viel entspannter geworden die Schule meldet Fortschritte zurück.

00:31:46: Und das ist ja eigentlich Neil Dudgeon der wir uns jetzt gerade befinden nach drei Jahren des probieren sind austüfteln vorbereiten.

00:31:55: Und diese anderen positiven Verbesserungen da kam alle aus dieser.

00:32:01: Emotionalen in Rom gewonnen emotionalen Stabilität in der Beziehung mit dem Vater und mit dem Personal wenden das Personal frustriert war,

00:32:13: dann dann hatte ich weniger Kapazität,

00:32:17: um die notwendige Zuwendung zu erbringen wenn wenn eine Kollegin aus dem Dienst plus nicht erfährt dass das Jugendamt nachfragt warum haben sie den Mädchen das Geld geklaut,

00:32:30: dann ist das Personal perplex in diesem Augenblick und hat wenig Möglichkeiten den Mädchen wohlwollend Aufmerksamkeit zu geben

00:32:40: ihr ist das dann frustriert und sag warum hast du denn das erzählt und eigentlich war das ja alles alles nicht da das ist aber nie dass das Mädchen braucht,

00:32:48: und das spannt die Beziehung gegenseitig und das Mädchen wenden sich dann ab und sagt 8 Uhr

00:32:54: ihr könnt mich mal alle Ruf Dienstagabend genau genau unser Personal ist das ist dann ist dann umso mehr frustriert und das ist ein Teufelskreis was ich ja weiterhin

00:33:02: immer immer weiterhin fortlaufend verstärkt hatten wir hatten es geschafft diesen Teufelskreislauf umzudrehen.

00:33:10: Was ist eine der Kernkonflikt und hat den bearbeitet und danach haben sich auch viele andere Konflikte oder andere die affektive ja Entwicklungen ergeben.

00:33:21: Ja für mich war aus dieser Situation sehr lehrreich dass selbst kleine Missverständnisse zwischen den einzelnen Beteiligten eines großen Prozesses zu einem zellenbrand werden können wenn wenn wenn das nicht nicht im Kern

00:33:36: gelöscht wird

00:33:38: und sobald man dann aber jetzt schafft diese Kern diese Kern Missverständnisse auszuräumen Lust dir dann alles an andere an der Peripherie,

00:33:47: ja automatisch

00:33:49: mit der Mutter hast du so gemacht dass du lisa Strategien gegeben hast auch aus der Situation raus zu gehen und dadurch war dann auch dieses Ausgeliefertsein oder aushalten müssen von

00:34:04: den psychischen werden von der Mutter nicht mehr so ich habe ich habe ihr sie war dann

00:34:11: Unklaren wie sieht die Mutter wahrnehmen sollte einerseits war die Mutter in ihrer Vorstellung eine gute fürsorgliche Frau andererseits war das ein schreiendes und unkontrollierbares Tier.

00:34:26: Wenn es wirklich.

00:34:27: Gewalt anzugehen und ich habe ihr dann vermittelt dass die Mutter immer die Mutter bleibt nur ist hat sie eine Krankheit und dafür kann sie nichts.

00:34:37: Und diese Krankheit ist sehr schwer behandelbar also wird es Phasen geben bei dir sie schreien wird aber sie bleibt dann auch Mutter nur eine kranke Mutter.

00:34:47: Und es gibt Phasen es wird Phasen geben bei dir sie eine gute Mutter werden kann aber dass die Grundhaltung es ist meine Mutter und die Beziehung.

00:34:56: Aufrechterhalten bleibt ohne dass das Lisa gekränkt ist.

00:35:00: Sie in den Hintergrund dieser Geschrei versteht und nicht Aussicht projiziert ich bin nicht der Auslöser für diese Geschrei sondern die Krankheit.

00:35:10: Und dann kommt dieser noch zu dir ja immernoch immer noch jede Woche oder Beziehung kann sich in dieser intensiven Arbeit so sehr gestört dass Lisa er sehr gern möchte dass sich auch weiterhin ihr nie Stunden gebe.

00:35:25: Sie ist mir auch ans Herz gewachsen und deswegen bleiben wir im Kontakt nach wie vor.

00:35:32: Es ist vielleicht auch gut weil wenn mal in der Schule nicht nicht alles glatt läuft oder,

00:35:38: erstmal Konflikte mit den Jungs geblieben ist jetzt gerade im 14 in einer Pubertätsphase.

00:35:44: Dass ihr das auch relativ schnell auffangen und bearbeiten können ohne dass ich das Problem mag problematische verschlägt.

00:35:52: Wie lange hast du ungefähr mit ihr jetzt schon zusammen gearbeitet 2er Transen wir sind 3 Jahr im Contao ja aber ich würde sagen.

00:36:01: Zentral für die Lösung der Situation war ungefähr ein Jahr notwendig dass SIE das erste Jahr war.

00:36:08: Oder das erste halbe Jahr ihr Gewöhnungsphase ich musste mich in diese Situation rein finden verstehen was dann überhaupt das programm Tische die die Familie kennenlernen.

00:36:20: Das Mädchen musste sie Vertrauen fassen ich würde sagen seit einem Jahr läuft das eigentlich gut also das war in die Zentrale Bearbeitungsphase war ungefähr ein Jahr lang.

00:36:30: Jewgeni dass Lisa ganz große Wahrscheinlichkeit hat selber dieser Kranken zu bekommen vielleicht kannst du ja zum Abschluss noch mal was dazu sagen ist die Tendenz immer noch da oder konnte dir zum bisschen entschärft werden

00:36:45: man hat ja,

00:36:47: die Verwandten ersten Grades gerade die Eltern bestimmen ja ein bisschen auch über unsere Genetik mit,

00:36:56: wir wären unsere genetische Zusammensetzung diese genetische Veranlagung für

00:37:02: psychische Störungen bei Selb

00:37:05: psychisch gestörten Eltern ist bei den Kindern ja umso größer das heißt aber nicht automatisch dass die Krankheiten dann sächlich,

00:37:14: zu Krankheiten werden müssen es kann es kann sein dass das obwohl ein Kind in sich.

00:37:22: Ein Gen für diese Anlagen für die psychische Störungen Text ist aber niemals krank wird,

00:37:29: einen guten Kontext hat oder so also Umfeld einfach Attribut das gut aufgehoben ist wo die.

00:37:35: Kinox.to vielleicht nicht so ausbrechen weil sonst ja ja ja die die die die Belastung

00:37:42: trägt den beiden gerne die für psychische Erkrankungen Wirksamwerden verantwortlich sind Wirksamwerden

00:37:51: das hätte gerne expression dass diese die Veranlagungen nur unter bestimmten Bedingungen wirksam werden und in diesem Fall Lea die der permanenter Stressbelastung ein Faktor dass die Wahrscheinlichkeit der

00:38:04: werden von den Genen der Mutter beitragen würde ein bisschen umständlich ausgedrückt es tut mir leid aber.

00:38:14: Supi danke.

00:38:18: Music.